
Unser Projekt hat klar definierte Ziele. Es setzt sich für Menschen, Tiere und die Umwelt ein. Die Ziele des Projekts sind es, einen Beitrag zu leisten ...
- zur Förderung der Gesundheit, des Wohlbefindens unserer Gäste bei gleichzeitig grösstmöglichem Genuss und Luxus
- zum Schutz der Umwelt und des Klimas
- zur Förderung des Tierschutzes/Tierrechte
- zur Bewusstseinsbildung hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen individuellen Konsumverhalten und Menschenrechten
Eine angenehme Atmosphäre zum Wohlfühlen und gesundes Essen als Genuss unter Berücksichtigung ethischer Werte. Das sind die Ansprüche, die wir in diesem innovativen Hotel-Restaurant-Projekt umsetzen. Zum Wohle des Gastes und seiner Gesundheit.
Im Restaurant des HOTEL SWISS VEGAN bieten wir Ihnen rein pflanzliche und somit völlig cholesterinfreie gesunde Fleischalternativen an, die im Geschmack kaum von besonders zartem Fleisch zu unterscheiden sind. Ein traumhaftes Geschmackserlebnis für jeden. Das ist die revolutionäre Küche, die nicht nur für Vegetarier ein Traum ist, sondern auch für Fleischliebhaber, die ihre Lieblingsgerichte in einer besonders gesunden und zarten Form geniessen können.
Der Betreiber des HOTEL SWISS VEGAN, Dr. Ernst Walter Henrich, beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit den gesundheitlichen Aspekten der Ernährung und der Bedeutung der Ernährung für eine schöne gesunde Haut. Nach Auswertung von ernährungswissenschaftlichen Studien liegen nicht nur für ihn, sondern auch für die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (ADA) und für den Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler (DC) die gesundheitlichen Vorteile der rein pflanzlichen Kost klar auf der Hand (www.vegetarismus.ch und www.vebu.de). Auch die Ergebnisse weltweiter ernährungswissenschaftlicher Studien sind eindeutig, leicht verständlich zusammengefasst von der Ärztegesellschaft zur Förderung des Vegetarismus.
Als Inhaber eines Forschungs- und Produktionsunternehmens für Haut- und Schönheitspflegeprodukte (www.dr-baumann.com; www.dr-baumann.TV) empfiehlt Dr. Henrich zusammen mit seinem dortigen Partner Dr. Thomas Baumann nicht nur gesunde Hautpflegeprodukte ohne bedenkliche Inhaltsstoffe, sondern auch die pflanzliche Ernährung als beste Schönheitspflege von innen. Mehr zur gesunden Ernährung finden Sie auf unserer Homepage unter „Gesunder Genuss“. Gesunder Genuss soll unseren Gästen mehr Lebensqualität und Wohlbefinden bieten. Gleichzeitig möchten wir aber auch mit diesem Projekt aktiv werden gegen die verheerenden Auswirkungen, die unsere „tierlastige“ Ernährungsweise auf die Umwelt, die Tiere und die Mitmenschen hat:
- Die Nutztierindustrie ist durch den Ausstoss von Treibhausgasen wie Methan und CO2 noch vor dem Autoverkehr der Hauptverursacher der globalen Erwärmung und damit der drohenden Klimakatastrophe. Sogar das deutsche Umweltbundesamt ruft die Verbraucher zu einem klimabewussten Verhalten und zur Einschränkungen beim Fleischverzehr auf. In der «Berliner Zeitung» sagte Behördenchef Prof. Dr. Andreas Troge: «Wir sollten unseren hohen Fleischkonsum überdenken». Das tue nicht nur der Gesundheit gut sondern nütze auch dem Klima. "Und es bedeutet wohl kaum Verzicht auf Lebensqualität", sagte der Umweltamtspräsident. Der Vorsitzende des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), der Inder Rajendra Pachauri, rief dazu auf, weniger Fleisch zu essen, da der Fleischverzehr eine sehr klimaschädigende Angewohnheit sei. Pachauri ist Vorsitzender einer der wichtigsten Uno-Organisationen und Friedensnobelpreisträger 2007.
- Weltweit hungern ca. 1 Milliarde Menschen. Jede Sekunde stirbt auf diesem Planeten ein Mensch an Hunger, 30 Millionen im Jahr, während viele Industrienationen in staatlich subventionierten Milchseen, in Fleisch- und Butterbergen untergehen. Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen von Hunger, während ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an "Nutztiere" verfüttert werden! Verschwendung pur: Um 1 kg Fleisch zu erzeugen sind je nach Tierart 7 - 16 kg Pflanzennahrung und 10 - 20 Tonnen (10.000 - 20.000 Liter!) Wasser notwendig.
- Die für das Weltklima wichtigen tropischen Regenwälder werden für Weideflächen und zum Anbau der Futterpflanzen gerodet.
- Aus der Dritten Welt werden pflanzliche Futtermittel für die Nutztierhaltung in den Industrienationen exportiert, obwohl dort Kinder und Erwachsene an Hunger sterben. Auch bekannt als: "Die Tiere der Reichen (fr)essen das Brot der Armen".
- Die Leiden von Nutztieren für Fleisch, Milch, Eier sind dauernd von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen dokumentiert. Extreme Tierquälereien bei der Haltung und Schlachtung der Tiere sind weltweit an der Tagesordnung. Die unzähligen Dokumente dieser Tierquälereien in Filmen werden von den Verantwortlichen verharmlost, es seien nur Ausnahmen und das Tierschutzgesetz schütze die Tiere. Aber das Gegenteil ist der Fall. In Wahrheit sind die Tierschutzgesetze leider "Tierausnutzungsgesetze", unter denen die Tiere extrem leiden müssen. Die Milchkühe sind in kurzer Zeit (einem Bruchteil ihrer normal erreichbaren Lebenszeit) durch die ständige Milchproduktion ausgelaugt und werden geschlachtet. Denn ständig werden die Kühe mittels künstlicher Befruchtung geschwängert, damit der Milchfluss nicht versiegt. Nach der Geburt werden Mutter und Kind unter grösstem Leid getrennt. Aber für die Kälber ist die Tortur noch nicht zu Ende. Die weiblichen Kälber kommen in die Milchproduktion, wo sie wie ihre Mütter ihr kurzes Leben lang ausgelaugt werden. Die männlichen Tiere kommen in die Fleischproduktion. Da aber weltweit viel zu viele Kälber produziert werden, vernichtet man diese einfach in sog. "Herodesschlachthöfen". Die Tierquälerei für die Eierproduktion in den weltweiten Legehennenhaltungen ist bekannt und sogar vom deutschen Verfassungsgericht als Tierquälerei bezeichnet worden (sog. "Legehennenurteil"). Da nur weibliche Hühner Eier legen, aber aus den bebrüteten Eiern genauso viele männliche Hühner entstehen, werden genau diese männlichen Küken als nutzloser Abfall vergast oder in einem Schredder lebendig zermust. Das ist die alltägliche Realität unter den Tierschutzgesetzen dieser Welt.
Weitere wichtige Informationen zum Tierschutz erhalten Sie hier
Fazit: Ernährungswissenschaftliche Studien zeigen die gesundheitlichen Auswirkungen einer Ernährung auf Basis tierlicher Produkte. Umweltstudien beweisen, dass die Nutztierhaltung unsere Umwelt und unser Klima zu ruinieren drohen. Die Tiere der Reichen (fr)essen das Brot der Armen. Viele Tiere müssen extrem leiden und werden getötet, nur damit Fleisch gegessen werden kann. Ist das ethisch wirklich vertretbar? Wir möchten die Alternative anbieten. Gesunder Genuss unter Berücksichtigung von Umweltschutz, Tier- und Menschenrechten. Jeder kann täglich als Verbraucher mit seinem Kauf- und Ernährungsverhalten mitentscheiden, in welcher Welt er leben möchte. Wie schon Mahatma Gandhi sagte: "Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt."











